Magnus Rust

Schreiben anno 2050 – Hildesheim im Wandel

[et_pb_section admin_label=“section“][et_pb_row admin_label=“row“][et_pb_column type=“4_4″][et_pb_text admin_label=“Text“ background_layout=“light“ text_orientation=“left“ text_font=“PT Sans||||“ text_font_size=“16″ use_border_color=“off“ border_color=“#ffffff“ border_style=“solid“] Bestandsaufnahme zur Hochschulbildung der Stadt Hildesheim am Beispiel des Instituts für Kreatives Schreiben und mediale Kommunikation. Die Stadt Hildesheim präsentiert sich im niedersächsischen Vergleich, aber vor allem im Vergleich zu bundesdeutschen und europäischen Universitäten, nach einem schwierigen Jahrzehnt der Reformen, als potenter …

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SUHRKAMP Inventur – Mit der Backlist in die Gegenwart

[et_pb_section admin_label=“section“][et_pb_row admin_label=“row“ make_fullwidth=“off“ use_custom_width=“on“ width_unit=“on“ use_custom_gutter=“off“ padding_mobile=“off“ allow_player_pause=“off“ parallax=“off“ parallax_method=“off“ make_equal=“off“ parallax_1=“off“ parallax_method_1=“off“ column_padding_mobile=“on“][et_pb_column type=“4_4″][et_pb_text admin_label=“Text“ background_layout=“light“ text_orientation=“left“ use_border_color=“off“ border_color=“#ffffff“ border_style=“solid“ text_font=“PT Serif||||“ text_font_size=“16″] Monatlich tritt inzwischen eine beachtliche Anzahl von Neuerscheinungen auf den Buchmarkt. Man kennt es: Einige der Bücher sind plötzlich in aller Munde, erhalten Preise, werden in den Medien diskutiert – …

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Über ein literarisches Explorationstool. Im Interview mit Lasse Kohlmeyer

[et_pb_section admin_label=“section“][et_pb_row admin_label=“row“][et_pb_column type=“4_4″][et_pb_text admin_label=“Text“ background_layout=“light“ text_orientation=“left“ use_border_color=“off“ border_color=“#ffffff“ border_style=“solid“ text_font=“Georgia||||“ text_font_size=“16″] Lasse Kohlmeyer (24) ist die menschgewordene Verbindung von Buch und Computer. Nach einem Studium der Informatik im umhypten Leipzig hat es ihn jetzt in die niedersächsische Kleinstadtperle Hildesheim verschlagen, wo er sich dem Kreativen Schreiben widmet. In seiner Bachelorarbeit beschäftigte er sich mit …

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Die Zukunft der Literatur heißt Lyrik

[et_pb_section admin_label=“section“][et_pb_row admin_label=“row“][et_pb_column type=“3_4″][et_pb_text admin_label=“Text“ background_layout=“light“ text_orientation=“justified“ use_border_color=“off“ border_color=“#ffffff“ border_style=“solid“ text_font=“PT Serif||||“ text_font_size=“16″] Wer über die Zukunft der Literaturwelt spricht, sieht sich mit verschiedenen Facetten konfrontiert. Auf einer Seite stehen ökonomische Entwicklungen, die den (privaten) Buch- und Lesemarkt verändert haben, wie den konstanten Digitalisierungsmarathon von Google, die Etablierung von E-Readern oder Fanfiction. Dazu kommt das …

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Typologie der Literatur. Eine Bestandsaufnahme

[et_pb_section admin_label=“section“][et_pb_row admin_label=“row“][et_pb_column type=“4_4″][et_pb_text admin_label=“Text“ background_layout=“light“ text_orientation=“left“ use_border_color=“off“ border_color=“#ffffff“ border_style=“solid“ text_font=“Arial||||“] Die Zukunft des Lesen und Schreibens steht noch in den Sternen. Werden Bücher bald aussterben, SchülerInnen statt Handschrift in der Schule nur noch swipen lernen, und übernehmen Emojis demnächst vollends unsere Kommunikation? Fragen, die nur Orakel zu beantworten wissen. Aber es muss ja nicht …

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Wie zerschlägt man die Ontologie des Buches?*

Die Ontologie des Buches ist tot, vorausgesetzt es hat sie jemals gegeben. Wenn man dieser Einsicht folgt, dann kann man über Geschichten neu nachdenken und vielleicht fällt noch die ein oder andere Mark ab. Erst einmal muss man vom hohen Ross absteigen und die Philosophenehre an den Platze rücken, an den sie gehört. Also: Was …

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Am Scheideweg der Zukünfte

Lasst uns über die Zukunft reden. Die Zukunft ist nicht mehr wegzudenken, vielleicht ist sie sogar wichtiger Bestandteil des Denkens an sich. Gegenwärtiges reflektieren, Zukünftiges imaginieren, wobei Zukunft meistens eher pragmatisch als phantastisch genutzt wird. Was esse ich am Freitag, wann hole ich die Kinder aus der Krippe und schenken wir Opa ein Tablet zum …

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SPRITZ. Am Anfang war das Layout

Wir befinden uns in schnelllebigen Zeiten. Eine Floskel, mit der man den Ur-Marathonläufer Pheidippides kommentieren konnte, als auch den Bau des Orientexpresses. Diese Geschwindigkeitssteigerung verläuft in einer gefühlten Hyberbel, also immer weiter, schneller, höher. Die Distribution von Wort und Ware nimmt immer effizientere Wege. Gerade die Kommunikation hat vom Messenger, der per pedes Hiobs- oder …

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