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Literaturvermittlung

Wir suchen und entwickeln neue Formen der Literaturvermittlung: Veranstaltungen, live und online. Wir nutzen Storytelling, Apps, innovatives Marketing und wir finden das Gespräch mit richtigen Menschen.

Social Reading & Writing

Literaturkritik, Lektorat, gemeinsam Texte lesen und schreiben: Wir untersuchen und konzipieren Formen von Social Reading, testen Anwendungsszenarien für den Literaturbetrieb, aber auch für Lehre & Studium.

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Verlegen

Wir untersuchen neue (und alte) Formen des Lektorierens und fragen nach neuen Konzepten für Verlage, mit Autorinnen und Lesern ins Gespräch zu kommen, Inhalte zu publizieren und zu finanzieren.

Kollaboration

Wir untersuchen kollaborative Arbeitsformen, evaluieren laufende Projekte, mustern Methoden, Formen und Werkzeuge und fragen: Was können wir hier voneinander lernen, wie geben wir das weiter und wie wird das, was wir da machen, relevant für das Jetzt?

Kulturjournalismus

Wir mustern Methoden, Formen und Werkzeuge und fragen, was wir davon für kulturjournalistische Perspektiven gebrauchen können. Wir entwickeln Szenarien für Methoden, Arbeitsformen und Themenfelder von Kulturjournalismus.

Hören & Sehen

Wir entwickeln die Litradio-App und fragen nach den audiovisuellen Möglichkeiten von Literaturproduktion und -vermittlung.

Mobiles Lesen und Schreiben

Welchen Einfluss haben Technologien des mobilen Internets auf Lesen und Schreiben?

Litfutur 3

Was sind die nächste Schritte? Wie sieht die Lage in 20 Jahren aus? Wir entwickeln Konzepte oder spinnen einfach rum.

Litfutur 2.0

6.4.–1.7.2016

Radar

Wir durchsuchen das Web und die sozialen Medien und kuratieren, was wichtig wird für Litfutur.

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Konzepte

Wir beobachten, beschreiben und analysieren. Vor allem aber entwickeln wir Konzepte dafür wie es weitergeht: mit der Literatur und ihrer Vermittlung, für den Kulturjournalismus, für neue Formen des gemeinsamen Lesens, Lernen und Lehrens.

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Über ein literarisches Explorationstool. Im Interview mit Lasse Kohlmeyer

Lasse Kohlmeyer (24) ist die menschgewordene Verbindung von Buch und Computer. Nach einem Studium der Informatik im umhypten Leipzig hat es ihn jetzt in die niedersächsische Kleinstadtperle Hildesheim verschlagen, wo er sich dem Kreativen Schreiben widmet. In seiner...
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Die Zukunft der Literatur heißt Lyrik

Wer über die Zukunft der Literaturwelt spricht, sieht sich mit verschiedenen Facetten konfrontiert. Auf einer Seite stehen ökonomische Entwicklungen, die den (privaten) Buch- und Lesemarkt verändert haben, wie den konstanten Digitalisierungsmarathon von Google, die...
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Social Reading III: log.os

Log.os ist ein soziales Netzwerk mit dem Leitmotiv „Wir verbinden Menschen mit Literatur“ und wirbt mit einem perfekten Leseerlebnis, der Vernetzung von Leser_in, Autor_in und Verlag und einer vom Buch losgelösten Diskussion. Die Idee ist, Bücher direkt im Browser zu...
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Was ist der Ulysses der Zukunft? – Eine Rezension

Fragt man Dominik Stutz, worum es in seinem Erstling „Melancholera“ geht, lacht er und man ist sich dann nicht ganz sicher, ob er über die Frage oder einen selbst lacht.  Melancholera mag im Untertitel als Krisennovelle bezeichnet werden, hat aber mit einer Novelle...
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Radar

Longform (@longform) posted a photo on Twitter
Retweeted Longform (@longform):

"The Reluctant Memoirist" A journalist on how a label, memoir, erased her expertise https://t.co/4Sgxk1A05x https://t.co/vOBCr38Y5a
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第34回知財系読書会開催予定 https://t.co/ibzNaJYduA
久々に参加させていただきます。
Unser #Litfutur Projekt geht zu Ende. Hier der Soundtrack zum Abschied https://t.co/tyTFa3dqOu
第34回知財系読書会開催予定 https://t.co/ijDlSVRHHd
今回は内田 和成 編著「ゲーム・チェンジャーの競争戦略 ―ルール、相手、土俵を変える」を教材として議論いたします。ご新規さん歓迎です。
https://t.co/mXt6pLuUIf
Kommentar zu „Wa(h)re Worte“ – Nina Georges Rede bei den Buchtagen 2016 in Leipzig. –...
"der Weg, auf dem wir laufen lernen müssen" - Nina Georges Rede bei den Buchtagen 2016 in Leipzig. – mokita https://t.co/64S51hdvhx
Kommentar zu „Wa(h)re Worte“ – Nina Georges Rede bei den Buchtagen 2016 in Leipzig. Vor ein paar Tagen fanden ...
Quellcodelesung
Retweeted Voice Republic (@_VoiceRepublic):

Die "Quellcodelesung" von @a_nienhaus und Tina Giesler beim #ebf16 jetzt online oder als Podcast hören: https://t.co/d8Y4TAYxPs @ebf_berlin
Quellcodelesung Was ist eigentlich dieser Code, der in den E-Books steckt? Speakers: Andrea Nienhaus (https://twitter.com/a_nienhaus) (Kommunikationsdesignerin, Kuratorin) und Tina ...
Litfutur (@Litfutur) posted a photo on Twitter
Retweeted Litfutur (@Litfutur):

Die Behauptung eines Apfelbaums, fliegende Fetzen, Verirrungen und echte Ideen!
29|06|16
19h
https://t.co/rfhGNj3yeC https://t.co/a9iKWGar1o
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Vorgelesen wird aus dem E-Reader, fürs Publikum wird Papier projiziert. #ilp16 #socialreading #meinezaehne
Bernd Scherer: der #ilp16 als direkte Reaktion auf den #brexit für transnationale kultur & #literatur @ILP_Berlin #socialreading
Retweeted ILP | HKW (@ILP_Berlin):

"'Was heißt schon *früh* oder *spät*? Ich kann mein ganzes Leben hier verbringen, ohne dazuzugehören.'" [S. 10] #erschlagtdiearmen #ilp16
Börsenverein (@boev) posted a photo on Twitter
Retweeted Börsenverein (@boev):

Der Friedenspreis des Deutschen Buchhandels 2016 geht an Carolin Emcke! https://t.co/E3aBbtMFGy https://t.co/NDoEuVuieO
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Aussetzen Slam Pogo
Die Slammer:

„Die Behauptung eines Apfelbaums“ (Allgemeine Poetik) mit Sophie Bischoff, Lena Nerb, Marie Saverino und Clara Wessalowski

„Das Literaturinstitut gibt sich familiär. Und in jeder Familie fliegen hin und wieder mal die Fetzen. Lasst die Spiele beginnen!“ (Edition Paechterhaus) ...
#litfutur kann bei der Zukunft helfen. Der Rechtsweg ist allerdings ausgeschlossen. https://t.co/Gwztdj2a8Q
litfutur short cuts | #9 Gesine von Prittwitz
Gesine von Prittwitz über Kulturtechniken im Netz

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Interview: Lew Weisz.litfutur
Schnitt: Philipp Müller.litfutur

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litfutur short cuts | #4 Daniela Seel
Daniela Seel spricht mit uns aus ihrer Küche über die bevorstehenden Veränderungen im Literaturbetrieb

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Interview: Kristin Moldenhauer.litfutur
Schnitt: Philipp Müller.litfutur

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242 0 103 secs
litfutur short cuts | #10 Sascha Lobo
Sascha Lobo über die Gestaltung der Zukunft

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twitter.com/@litfutur

Interview: Lew Weisz.litfutur
Schnitt: Philipp Müller.litfutur

CC-BY-NC litfutur
67 0 112 secs
Nothing comes in the way of a good book.
Although everybody has a face-book, all what I can read is: “We all live crowded in a tight nook”. Through their selfies, I can...
Literatur Futur 2013
eine Dokumentation von http://fabelzucker.de

Am 24. und 25. Mai 2013 fand an der Domäne Marienburg der Universität Hildesheim die Tagung zur Zukunft der Literaturvermittlung Literatur Futur statt. U.a. mit Kathrin Passig, Sascha Lobo, Daniela Seel, Jo Lendle, Alexander Vieß, Stefan ...
Literatur Futur 2013 - Einführungsvideo Karla Paul & Jo Lendle
Auf der Literatur Futur 2013 in Hildesheim am 24. & 25. Juli 2013 unterhielten sich Karla Paul (lovelybooks.de) und Jo Lendle (bald Hanser Verlag) im Zweiergespräch über Kommunikationsmöglichkeiten zwischen Verlagen und Lesern.

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Litfutur

24./25. Mai 2013

Neue Formen der Literaturvermittlung

Welche Rolle spielt Literatur unter den Bedingungen der kulturellen und technologischen Umwälzungen, die wir bereits erleben? Wie verändern sich Schreiben, Publizieren und Lesen? Und wie wird literarische Kommunikation in Zukunft aussehen können?

Tagung

Wir haben Autorinnen und Autoren eingeladen, Literaturvermittler, Experten aus Verlagen und Agenturen, die gemeinsam mit uns versucht haben, einige vorläufige Antworten auf diese Fragen zu finden.

Transformationen

Wir haben nach Innovationen und Transformationen gefragt, danach, wie man mit Techniken der Improvisation die Veränderungen dessen, was man Literaturbetrieb nennt, in Szene gesetzt werden können.

Dialog

Wir haben versucht, selbst andere Wege der Vermittlung zu gehen: keine Frontalvorträge, keine Powerpoint-Präsentationen, sondern: Dialog, Zusammenarbeit, Partizipation.

Performance

Man konnte herummeinen und sogar etwas gewinnen, Texte flüstern oder schreien, im Sitzen oder im Stehen, im Duo, Trio oder im wilden Durcheinander, natürlich auch tanzend. Soundlectures, PechaKucha, Fishbowl, Social Reading – ach ja, und es ging tatsächlich um Literatur und ihre Vermittlung

Ziele

Ist der Literaturbetrieb imstande, sich selbst neu zu erfinden? Wie partizipativ, kollaborativ und transparent kann Autorschaft sein? Was bedeutet es, morgen einen Verlag zu führen? Wie werden wir lesen – und vor allem: wo?

Literaturinstitut Hildesheim

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